>>> From his formative musical
sejourn to the States - he's got his middle name from his American Godfather
- to his sharp dressed, confident on stage performance, Toussaint
his born to blow the blues.
There are elements of James Cotton's dirt harp sound, to the more swing
embellishments of Charlie Musselwhite style. Beyond that a subtle blend
of Paul Lamb and Rod Piazza spring to mind, while his West Coast groove
comes close to the late Willima Clarke.
In sum, Nico's set is borrowed from many worthy mentors and the man
has a magnificent harp tone and a superb voice. In fact he's just
about the best harp playing blues vocalist of the moment.
Pete Feenstra, april 2002, Blues on Stage,
mnblues.com
>>> Transatlantic Live
Fans des traditionellen, authentischen blues ist des 31-jährige Franzose
Nico Wayne Toussaint schon seit einiger Zeit ein Begriff. Der junge Mann
hat seit 1998 drei alben für das französische Dixiefrog-Labelaufgenommen.
Nun war es also offenbar an der Zeit für den zwischen den USA und
Europa pendelnden Toussaint, ein Live-Album aufzunehmen. Und wie um seine
Reisefreudigkeit und die daraus resultierenden Kontakte zu dokumentieren,
wurde es gleich eine Dopple-CD mit insgesamt 27 tracks. CD eins wurde
in Frankreich aufgenommen mit Mudzilla als Backing Band mit dem exzellenten
Florian Royo an der Gitarre plus einer satten Horn-Section. Mudzilla haben
sich vor allem als Backing-Band von Bryan Lee einen Namen gemacht. Das
Material ist dankenswerterweise überwiegend selbst komponiert, die
Coverversionen sind mit Bedacht ausgewählt. Lediglich Willie Dixons
" Wang Dang Doodle" und Slim Harpos "Shake your hips"
gehören zu den öfters gecoverten Songs. Selten gehört,
aber gerne genommen: Joe Zawinuls sexy Tänzer "Mercy mercy mercy".
Die Band spielt entsprechen ihrer Zusammensetzung fett und zwischen traditionellem
Blues inkl. Herrlichen Shuffles, Jump and Jive Swing sowie New Orleans-funk
pendelnd. CD zwei wurde in den USA aufgenommen mit einem exzellenten Line-Up.
Hinter dem Namen " Boston All Stars Band" verbergensich keine
Geringeren als David Maxwell, Kid Bangham, Mudcat Ward und Per Hanson,
kurz : vielleicht die beste James-Cotton Band aller Zeiten. Dementsprechend
klingt die Aufnahme auch. Das ist blues pur mit shönen Songs von
Jimmy Reed, R.J. Mischo, James Cotton (tolle version des "Midnight
Creeper" - wer Toussaint kennt, weib, dass der junge Mann nicht gerade
über die markantest Stimme unter der Sonne vergügt, aber als
Harper ist er wirklichsehr gut ), Willie Dixon und Sonny Boy Willisamson
II sowie Toussaint selbst. Und die Band ist in allerbester Spiellaune.
Als besonderer Bonus sei festgehalten, dass die CDs über Zusatztools
verfügen, die man oft vergeblich sucht. So seiht man beim Abspielen
der Cds im Computer sowohl die Titel als auch das Cover. Das ist ein Extralob
wert. Kurz : Dies ist einer für uns Puristen, die in letzter Zeit
ja ein klein wenig zu kurz kommen im weltweiten Blueszirkus. (thr)
In BLUESNEWS, March 2005
>>> Nico Wayne con lo mejor
del blues
Nico Wayne Toussaint es reconocido en Europa como uno de los mejores
artistas de blues en la actualidad. El domingo pasado llego al Ecuador
e hizo su primera presentacion, el lunesn en la Alianza Francesa de
Quito, donde ofrecio un concierto de gran nivel. El miércoles,
en su sugundo concierto, el exito continuo. Wayne enamoro al publico
sobre el escenario.
Momentos intensos se vivieron en el auditorio. Mientras cantaba, Nico
se separo del microfono, abandono el escenario y camino entre el publico
mostrando su voz limpia. Cuando se despidio, el publico estaba euforici,
no cesaba de aplaudir y pedir su regreso.
Nico volvio a aparecer e invito a un artista ecuatoriano que estaba
entre los espectadores, a interpretar con el la ultima cancion de la
noche. En su repertorio se incluyeron temas de la tradicion del blues
de Chicago de los anos 50 y 60, pero tambien temas proprios. Al final
del concierto los asistentes podian adquirir la mas reciente produccion
de Wayne, su quinto CD titulado Transatlantic Live, autograpfiado por
el artista. " Mi lenguaje es Blues" dice Wayne " un ritmo
que traditionalmente proyecta tristeza, melancolia, pero que tambien
posibilita expresar cosas positivas. Por eso trato de dar a la gente
diversion, felicidad, ganas de vivir, sonrisas... para que pasen un
rato agradable".
Durante su 13 anos de carrera artistica, la banda ha su frido algunos
cambios pero los actuales integrantes tienen un lazo muy fuerte con
el. Esta es su primera vista, se presento en Ibarra.
In EL COMMERCIO, Ecuador, 5 mars 2005